Buchtipp zur Sendung "Skandal
um Sexautoren" vom 17.12.2004:
"Einer der am besten verkauften Erotik-Belletristik-Titel.
Einfach erzählte Kurzgeschichten voller
'erotischer Appetizer'. Mit Wortwitz vorgetragen,
phantasievoll und freizügig. Wilde
Weiber statt giggelnder Girlies."
Die Literaturzeitschrift 'Am
Erker' (Münster) über 'tiefer'
(Nr. 46 vom Dezember 2003)
"Vollkommen sprachlos war ich angesichts
der wunderbaren erotischen Welt der Sophie
Andresky, die so gar nichts mit meinem Dasein
zwischen Modellbau, Fernsehen und Bücherregal
zu tun hat. Was es nicht alles gibt in den
Köpfen junger Frauen! Da staunt selbst
einer wie ich, der sich noch schwach an
die Zeiten der sogenannten sexuellen Revolution
erinnern kann. Und beim Vergleich mit den
verklemmten Sex-Storys in den muffigen Konkret-Heften
aus den späten Sechzigern, die ich
neulich vom Dachboden geholt habe, schneiden
Andreskys pointenstarke und ironische Geschichten
von lüsternen Damen und standfesten Herren
hervorragend ab. Die Frau kann nämlich
schreiben und handhabt das derbe Vokabular
des Unterleibsdiskurses mit verblüffender
Eleganz."
(Fritz Müller-Zech)
Die Literaturzeitschrift 'Macondo'
(Bochum) über 'tiefer' (Nr. 10, Dez.
2003)
"In dieser Macondo-Ausgabe kann man
es nachlesen, Sophie Andresky nimmt kein
Blatt vor den Mund. Schlüpfrig, sinnlich
und gerne auch mal handfest geht es in ihren
Kurzgeschichten zur Sache."
"Bücher. Das
Magazin zum Lesen" vergab in
der ersten
Ausgabe vom November 2003 zu 'tiefer'
fünf von fünf möglichen Büchersternchen:
"Ungewöhnliche Wendungen, schräge
Typen und absurde Situationen sind die Zutaten
für Andreskys erotische Geschichten. Und
eine klare, ehrliche Sprache ihre Würze,
denn die Autorin weiß, dass man für
die reizvollen Kurven des Gesäßes
heutzutage auch einfach 'geiler Arsch' sagen
kann. 'Tiefer' ist (…) im Bereich der erotischen
Literatur eine sehr gelungene Ausnahmeerscheinung.
Denn Andresky schaut mit wachen Augen in
der Welt umher, verfasst die Texte mit einem
eigenen Sound und konstruiert so, dass man
sich als Leser vor Lachen manchmal geradezu
festhalten muss. Sexy Erzählungen jedenfalls
für ein großes Publikum, die
nie peinlich oder selbst gestrickt wirken.
Auch Frauen werden an dieser Art des Erzählens
Spaß haben."
PENTHOUSE vom Oktober 2003
"(…) Sophie Andresky, die 1997 den
'PENTHOUSE Joy Key Award' für erotische
Kurzprosa gewonnen hat und mit 'Feucht'
einen Bestseller landete, schätzt zwar
intellektuelle Diskussionen, aber nicht
im Bett. Dort lässt sie lieber 'eine
wilde Horde munter vögelnder Frauen,
Weiber, Xanthippen und Lolitas' zu Wort
kommen. 'Tiefer' verspricht die Autorin
im Titel – und ihre Storys halten Wort."
Heidrun Küster
vom deutschen Verband evangelischer Büchereien
offenbart sich im "Evangelischen
Buchberater 7/2003":
"Die Autorin (Jahrgang 1973) findet
'rattig erregte Frauen, die es sich mit
diesen Texten besorgen, prima'. Tatsächlich
dürften ihre Texte beide Geschlechter
verratten, ist sie doch eine prima Vortörnerin.
Deren Geschichten sich lesen wie Telefon-Sex
ohne Telefon. Fast unmerklich ihre Übergänge
von Nüchternheit zu Schärfe, von
Sexjob zu Joy of Sex zwischen Hurerei und
Humor. Trieb und Technik paaren sich in
hippen Geschichten im Jetztzeitmilieu ('Einmal
McMiez bitte.' - 'Zum Hiervögeln oder zum
Mitnehmen?'). Das ist Sex Real in fantastischen
Texten, mit Frauen in postfeministischen
Mutposen und Männern mit präsentablen
Schwächeanfällen (...)."