Artikel

Artikel und Glossen:

 

   
   

Barbie und Ken im Sexshop

November 2007: Meine Kolumne "Barbie und Ken im Sexshop" erschien in "Der Rabe" Nr. 65, hrsg. von Gerd Haffmans (Haffmans Verlag bei Zweitausendeins), ein kleiner Vorgeschmack auf den Sammelband "Echte Männer", der im April 2008 erschien.
Irgendwie sind die typischen schmierigen kleinen Shops mit den Fliegenfängervorhängen in Bahnhofsnähe nur schrecklich, aber sterile Vibratorvitrinen in großen Kaufhäusern sind auch nicht zu genießen.

 

   

Bitte kommen!

Wenn Johannes B. Kerner eine Orgasmusmaschine vorstellt, muss ich mich davon erst mal bei gutem Sex erholen - um beides zu vergessen. Im heimlichen Auge Nr. 21 wettere ich vor allem gegen Männer, die meinen, etwas Intimes mit Reha-Technik lösen zu können und zu sollen.

 

 

   

Das Dschungelcamp für Autoren

Eine Glosse über groteske Literaturwettbewerbe gibt es zu lesen in der Herbstausgabe Nr. 50 der Literaturzeitschrift "Am Erker" aus Münster, auch online unter www.amerker.de.

Dazu gibt es auch eine Besprechung von Michael Braun im Saarländischen Rundfunk.

 
Am Erker Nr. 50 (2005)
   

Karriere durch Körpereinsatz

In 'Mein heimliches Auge' Band 20 vom November 2005 steht ein Essay von mir darüber, was frau tun dürfte und sollte und was nicht, um weiterzukommen. Ums kurz zu machen: "Das Einzige, in das der Chef eindringen darf, ist die Materie."

 

 

   

Im Bett mit Bussi-Bär

In der 'FRIDA' Nr. 4 von 2005 überlege ich in meinem Essay "Im Bett mit Bussibär", wie man auf die Idee kommen kann, dirty talk habe etwas mit mangelnder Mundhygiene zu tun. Es geht es um gekonnten Dirty Talk und Kommunikation im Bett: "'Hasi? Will mein Mäuselchen ein Knutschilein auf Bäckili? Komm, saugi, mach pöt-pöt mit Lümmelchen.' Was will ein Mensch, der so etwas im Bett sagt? Vielleicht eine frische Windel?" .....

vollständig online zu lesen

 

 
   

Porno-Klatsch in Hamburg

In der Nummer 26 der FÜR SIE vom 30. November 2004 unterhielt ich mich mit mit den Kolleginnen Anne West und Christiane Bongertz darüber, wie wir zu diesem Job kamen, was unsere Verwandten und Freunde dazu sagen und was uns beim Schreiben über Sex wichtig ist. Ein lustiger Hamburger Nachmittag mit einem leicht irritierten Fotografen und seinem langen harten Stativ.

Das Original-Tape dieser Runde müsste man eigentlich als Hör-CD herausbringen (die Redaktion hat es ordentlich zusammengeschnitten).

 

 

   

zwei Essays

In 'Mein heimliches Auge' Band 19 vom Oktober 2004 stehen "Im Bett mit Bussibär" und "Ewig gluckern die Glocken".

In "Ewig gluckern die Glocken" geht es ebenfalls um ein Thema, das mir am Herzen liegt: Silikonbrüste, die Geißel der Frauschaft. Lasst euch nicht aufpumpen und zutackern, Mädels!

"Mein heimliches Auge"- das wundersame, geile und verstörende Sammelsurium der Herausgeberin Claudia Gehrke.

 

 

   

Freiwillige Selbstkontrolle Klappe die zweite

Besuch bei der Kommission der "Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen" (FSF) in Berlin: Pornographisch ist, was die Jugend "desorientiert". Gut, das tut ein schlechtes Navigationssystem auch, aber das wird nicht von der FSF überprüft. Was da eigentlich zensiert wird, wollte ich genau wissen und durfte einen Nachmittag lang beruflich Pornos ansehen.

Das Ergebnis steht in der Penthouse vom Oktober 2003

Ebenfalls von diesem Erlebnis (davon gab es genug zu erzählen) handelt auch mein Artikel in der Zeitschrift "Das Magazin"

 

 

   

Freiwillige Selbstkontrolle Klappe die erste

Wenn ernst blickende Damen Kekse knabbern, Apfelsaft trinken, dabei Pornos ansehen und vor Langeweile Nippel zählen, dann ist man bei der "Freiwilligen Selbstkontrolle des Fernsehens" (FSF) zu Gast. Ich hatte einen vergnüglichen Nachmittag zwischen Cockringen, Sex unter Wasserfällen und eben Keksen und berichte in diesem Artikel davon, der in Das Magazin vom Januar 2003 erschien.

siehe auch mein Artikel in der "Penthouse"

 

 

 

   

FICK MICH

Das musste mal gesagt werden: Wieso ist ein einvernehmliches und lustvolles "Fick mich" eher pornographisch als eine höfliche, hochdeutsche Aufforderung, mit der jemand gezwungen oder erniedrigt wird? Was macht denn Erotik zur Pornographie? Die saloppe Umschreibung der Geschlechtsorgane? Zu ganz anderen Schlüssen komme ich in meinem Artikel "Fick mich" (Das Magazin vom April 2001), der auch ein ganz persönliches Statement ist und in meinem Buch "tiefer" als Nachwort abgedruckt wurde.