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Bastei-Lübbe Februar
1997
3. Auflage im September 2003
Komplett enthalten auch in dem Sammelband
"Mein Harem".
Das erste und vielleicht persönlichste
Buch. Aus einer einzelnen Geschichte, die
ich für meinen Freund geschrieben hatte,
entstand ein ganzer Band. Er, der mich seit
Jahren inspiriert, tritt auch in jeder Geschichte
getarnt als Randfigur auf. Mittlerweile
kommen öfters FreundInnen und Bekannte
zu einem Starauftritt. Ich habe immer schon
gerne erotische Literatur gelesen und hatte
damit endlich die Möglichkeit, Geschichten
zu schreiben, wie sie mir selbst gefallen:
lustvollen, detailliert beschriebenen Sex.
Kein verschämtes Drumherumreden, keine
Klischees männlicher Pornografie von
endlos langen Schwänzen und makellosen
Frauenkörpern. Keine Rechtfertigungen.
- Mein Wunschtitel "Das paulinische
Lächeln" wurde übrigens in
einer Bastei-Verlagskonferenz als zu riskant
abgelehnt: Es könnte Probleme mit der
katholischen Kirche geben, weil der Begriff
"paulinisch" zu eng mit dem Apostel
Paulus zusammenhinge. Ah ja.
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